Inspirationen zur Selbstmotivation

Inspirationen zur Selbstmotivation

Dir fällt es oft sehr schwer, Dich selbst zu motivieren? Dann haben wir hier einige Tipps und Inspirationen für Dich!

Entscheide für Dich selbst, was Priorität hat

Nur Du weißt genau, was für Termine und Dinge bei Dir anstehen und nur Du weißt, was davon oberste Priorität hat. Wenn zu viel ansteht, solltest Du entscheiden, ob und wenn ja, wann die Dinge zu erledigen sind. Vielleicht sind aber auch Sachen auf Deiner Liste, die eigentlich gar nicht wichtig sind. Diese zu streichen kann viel Zeit ersparen. Das richtige Zeitmanagement ist alles, denn gewonnene Zeit, kannst Du für wichtige Dinge verwenden, die Dich voranbringen.

Was motiviert Dich?

Jeder hat etwas, das ihn antreibt, motiviert und fasziniert. Finde für Dich heraus, was es bei Dir ist. Ein Ziel und einen Ansporn zu haben, kann uns ungemein motivieren. Ebenso können wir uns aber auch von Dingen herunterziehen lassen, die uns die Motivation rauben. Auch über diese Dinge solltest Du Dir Gedanken machen. Das zu wissen, ist ein Erfolgsrezept, welches Du für Dich nutzen kannst.

Veranschaulichung und Vorstellungskraft

Eine Aufgabe steht an, die Dich vor große Hindernisse stellt? Veranschauliche sie vor Deinem inneren Auge. Stell Dir dabei vor, wie Du diese Aufgabe mit vollem Einsatz meisterst und dabei alle Hindernisse überwindest. Deine Vorstellungskraft unterstützt Dich dabei. Wenn die Aufgabe erst einmal erledigt ist, wirst Du ein Glücksgefühl empfinden. In der Zukunft fallen Dir solche Aufgaben dann immer einfacher.

Positiv denken

Viele reden sich selbst ein, dass sie etwas nicht können oder niemals schaffen werden. Solche negativen Gedanken solltest Du aber sein lassen. Sätze wie: „Ich schaffe das nicht“ oder „Ich kriege das nicht hin“, bringen uns nicht voran, sie ziehen uns nur runter. Geh stattdessen positiv an die Sache heran. Positive Gedanken bringen uns weiter, sie geben Hoffnung und Kraft, die uns dabei helfen, unsere Ziele und Aufgaben zu realisieren.

Belohne Dich selbst auch mal

Wenn Dir ein Belohnungssystem hilft, dann nutze es. Belohne Dich für das Erreichen eines vorher überlegten Ziels. Es gibt viele Möglichkeiten, sich selbst zu belohnen. Wichtig ist nur dabei, nicht zu schummeln. Was Du Dir vornimmst, solltest Du auch wirklich durchziehen, bevor Du Dich dafür belohnst.

Setz Dir eine realistische Deadline

Nicht nur Studenten kennen das Phänomen: Am Anfang hat man sehr viel Zeit, bis man eine Sache erledigt haben muss. Also schieben wir sie vor uns her oder arbeiten nur halbherzig daran, sodass es nur schleppend läuft. Doch langsam kommt das Fristende näher und wir geraten in Zeitdruck und ganz plötzlich schaffen wir viel mehr als sonst. Um alles rechtzeitig erledigt zu haben, übertreffen wir uns dabei manchmal selbst. Setz Dir daher immer mal eine eigene Deadline. So lässt Du künstlichen Zeitdruck entstehen, der Dich ordentlich antreiben kann. Bei größeren Projekten kannst Du auch Zwischenschritte mit Deadlines versehen, sodass die Motivation nicht verloren geht und Du nicht zu spät anfängst.

Erstelle eine To-do-Liste

Morgens kann man sich überlegen, was heute erledigt sein muss. So behält man den Überblick und kann Erledigtes abhaken. So haben wir nicht nur eine Übersicht darüber, was wir alles erledigt haben. Jedes Mal, wenn wir einen Haken setzen können, verspüren wir ein kleines Erfolgserlebnis. Wer sich selbst zu Beginn des Tages eine Übersicht schafft, kann seine Aufgaben besser überschauen. Ungeliebte oder unerfreuliche Aufgaben sind bestenfalls an den Beginn des Tages zu legen und zu erledigen. Hast Du die erstmal erledigt, hakt sich der Rest fast schon von selbst ab.

Geschafft!

Im Alltag bekommen wir nicht für jede Erledigung eine Anerkennung. Dabei ist es ein schönes Gefühl. Wir brauchen Wertschätzung. Es motiviert uns für die kommenden To-do’s. Daher muss man sich manchmal einfach selbst feiern und wertschätzen. Lobe Dich selbst und sei stolz auf Dich, für das, was Du geschafft hast.

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