Kampfkunst bringt mentale Stärke!

Kampfkunst bringt mentale Stärke!

Du bist auch mental stark? Denn ein starker Körper allein ist kein Garant für den sportlichen Erfolg. Um das eigene Potenzial abzurufen, bedarf es auch einer soliden mentalen Stärke. Sie hilft dir dabei, Herausforderungen anzunehmen, Probleme zu bewältigen und Fortschritte sowie Erfolge zu erreichen. Wenn du mental stark bist, dann quälen dich nicht so viele Unsicherheiten und du lässt dich auf deinem Weg zum Ziel nicht von Rückschlägen entmutigen.

Erkenne deine Möglichkeiten

Jeder von uns ist anders, aber jedem von uns stehen Möglichkeiten zur Verfügung, um mentale Stärke zu trainieren und ohne Angst und mit viel Power durchzustarten. Das kommt uns dann im Beruf und im Sport zugute. Wir zeigen dir, wie das funktioniert!

Die richtige Vorbereitung

Unterschätze niemals die positiven Auswirkungen einer gründlichen Vorbereitung. Wenn du z.B. eine Prüfung vor dir hast, dann wirst du dich in der Prüfung sicherer fühlen, wenn du so oft wie möglich trainiert hast, sodass du deine Leistung ohne großes Nachdenken abrufen kannst. Außerdem entgehst du so einem Blackout und verhinderst, dass Nervosität dein Denken übernimmt.

Die richtige Haltung

Bedenke außerdem, dass eine positive Grundhaltung viel bewirkt. Wenn du dich pausenlos in Frage stellst und dich in einem negativen Gedankenkarussell bewegst, kann daraus kein Erfolg resultieren. Übe, deine Gedanken in positive Bahnen zu lenken! Sag dir selbst, dass du das Ziel erreichen kannst! Rufe dir deine Stärken und deine Vorbereitung in den Kopf und versichere dir selbst, dass du es schaffen wirst.

Die richtige Umgebung

Hol‘ auch Menschen aus deiner Umgebung mit ins Boot, die dir den Rücken stärken und dich ermutigen. Das tut der Seele gut und gibt mentalen Rückhalt. Lasse dich nicht mehr von der Negativität anderer beeinflussen und entferne sie gegebenenfalls aus deinem Umkreis. Deine Freunde und Familie können dich zu Spitzenleistungen beflügeln, wenn du dir ihrer Unterstützung sicher bist.

Der richtige Fokus

Versuche, dir das Ziel vor Augen zu führen und dir die Übungen, die du ausführen wirst, vorzustellen. Versuche auch, das Ziel mit guten Gefühlen zu verknüpfen, indem du dich in eine vergleichbare Situation versetzt, die du bewältigt hast. Führe dir zum Beispiel vor Augen, wie gut es sich angefühlt hat, als du deine letzte Prüfung bestanden hast. Du weißt also, dass du stark genug bist und Ähnliches bereits gemeistert hast. Erinnere dich selbst immer wieder daran, wofür du arbeitest und welche Ziele du erreichen möchtest bzw. bereits erreicht hast. So verlierst du nicht den Fokus.

Die richtige Bewältigung

Wenn du immer wieder über negative Gedanken stolperst, dann ignoriere sie nicht, sondern setze dich (schriftlich) mit ihnen auseinander. Das hilft dir dabei, sie zu ordnen und sie zu bewältigen. Achte darauf, dass du auch an ähnliche Situationen zurückdenkst, die du schon erfolgreich bewältigt hast. Erinnere dich an schon gezeigte mentale Stärke! Negative Gedanken können eben auch eine Erinnerung sein und dir dabei helfen, deine eigenen Grenzen kennen zulernen und sich bewusst zu machen, wo du schon überall über dich hinausgewachsen bist. Verdrängen ist nicht die richtige Hilfe, sondern Bewältigen, Lernen und das anschließende Überwinden.

Wenn dann die entscheidende Situation ansteht: ziehe dich zurück, vergiss das Atmen nicht, und führe dir noch einmal das Ziel positiv vor Augen. Du schaffst das!